Beim Einbauen oder Auswechseln von Kellerfenstern hilft der Fachmann

Wer sich ein eigenes Haus baut, benötigt natürlich Licht in seinen Räumlichkeiten. Denken Sie hingegen über die Anlage eines Kellers als Wohn- oder Nutzfläche nach, muss auch hierfür die richtige Fensterwahl getroffen werden. Fensterbau.org informiert Sie umfassend, was Sie beim Einbau von Kellerfenstern bedenken müssen.

Kellerfenster

Kellerfenster in alten Gebäuden sind oftmals noch originell. - © ryochiji by flickr.com

Heute dient oftmals die Kellerfläche als zusätzlicher Wohn- oder Nutzraum. Neben Wärmedämmmaßnahmen verlangt ein unterkellertes Haus nach geeigneten Kellerfenstern. Dabei muss bei der Ausstattung des Untergeschosses zum Büro oder Wohnraum nicht auf Gemütlichkeit verzichtet werden. Optisch ansprechende Fenster gibt es auch für den Keller, ohne dass der Blick nach draußen beispielsweise durch Schutzgitter getrübt wird.

Kellerfenster sind heute nicht mehr zweitrangig gegenüber Fenstern in Wohnräumen

Früher wurde ein Keller meist als Abstell- oder Vorratsraum oder zur Unterbringung der Haustechnik genutzt. Heute hingegen schaffen sich Hausbesitzer mit dem Einrichten eines Kellers in der Regel eine zusätzliche Wohnfläche, meist in Form eines Büros, Gästeraums oder Hobbyzimmers. Die Wahl der Kellerfenster war vor diesem Hintergrund in früheren Zeiten nicht von Bedeutung. Sie sollten vor Wind und Wetter schützen und mussten dabei kein Gefühl von Komfort vermitteln. Daher waren Sie meist von kleinerem Format und nicht isoliert. Wer sich heute eine Wohnfläche im Souterrain anlegen will, sollte diese Punkte aber überdenken. Der nunmehr als Wohnbereich genutzten Fläche bedarf es, wie in den eigentlichen Wohnräumen, größerer Fenster. Kleine Fenster würden ein ungemütliches und dunkles Ambiente hervorrufen. Eine entsprechende Fensterabdichtung darf heute ebenso wenig fehlen. Diese verhindert, dass im Winter Wärme entweicht beziehungsweise sich der Raum im Sommer aufheizt. In Zeiten des Klimawandels ist die Isolierung von enormer Bedeutung, da Kellerräume aufgrund ihrer Lage öfter von Überschwemmungen bedroht sein können. Beim Fenstereinsetzen sollte Ihnen daher ein Experte zur Seite stehen, der Sie über die richtigen Einbau- oder Austauschbestimmungen informiert und Ihnen attraktive Angebote erstellen kann.

Sicherung und regelmäßige Lüftung sind bei Kellerfenstern notwendig

Wer ein Haus baut oder seine Kellerfenster austauschen möchte, sollte sich zunächst einmal mit der entsprechenden Energiesparverordnung befassen. In dieser sind Wärmeschutzrichtlinien festgelegt, die dem unnötigen Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) vorbeugen sollen. Ebenso lassen sich Heizkosten einsparen. Kellerfenster dichten den Raum nach außen ab, indem eine entsprechende Wärmedämmung angebracht wird. Ebenso sollten die Fenster über einen effektiven Einbruchsschutz verfügen. Der Einbau von Kellerfenstergittern oder Stahlkellerfenstern war in dieser Hinsicht die gängige Lösung. Heute können elektrische Alarmanlagen in der Wand installiert werden, um Kellerfenster zu sichern. Moderne Kellerfenster schaffen auf diese Weise eine wohnliche Atmosphäre. Ein Fachmann in Ihrer Nähe, den Sie auf diesem Portal finden, kann Sie umfassend beraten und hilft Ihnen beim Fenster einbauen.
Neben ausreichenden Schutzmaßnahmen ist die regelmäßige Belüftung des Kellers unabdingbar. Denn wer nicht oft genug oder zur falschen Tageszeit lüftet, riskiert die Bildung von Schimmel. Dem vorbeugen können Sie, indem Sie beispielsweise erst lüften, wenn die Temperatur im Außenbereich geringer ist, als die im Keller. Denn warme Luft speichert mehr Feuchtigkeit und bildet somit einen Anziehungsherd für Bakterien. Ein Experte klärt Sie darüber ebenfalls genauer auf.

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